Tierschutz: Wenn Tiere unsere Hilfe brauchen
Shownotes
Vergiftet und erdrosselt - wir sprechen hier jetzt über harten Tobak. Wobei es um ein ganz wichtiges und vor allem eigentlich positives Thema geht: den Tierschutz. Also zurück zum Anfang: Ein grausamer Fall von Tierquälerei, der den Tod einer Hündin zur Folge hatte hat das Thema - Tierschutz - zuletzt für viele einmal mehr in den Fokus gerückt. Der Fall Jette. So hieß die Hündin, die von ihrer Besitzerin gequält und umgebracht wurde. Nicht allzu weit vom RadioEINS-Land entfernt im thüringischen Pößneck. Von dort aus hat der Fall eine Welle von Empörung und Aufschrei zur Folge gehabt. Deswegen hat RadioEINS-Redakteurin Kim Schmidt das Thema zusammen mit zwei Tierschützerinnen aus Coburg und Lichtenfels genauer unter die Lupe genommen.
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00:00:00: Stellen wir uns mal vor, es gäbe statt Menschenrechten ein Menschenschutzgesetz.
00:00:04: Und das ginge schon mal ganz anders los.
00:00:06: also niemand darf einem Menschen ohne vernünftigen Grund Schmerzen Leiden oder Schäden zufügen.
00:00:12: was ein vernünktiger Grund ist wird aber leider nicht definiert.
00:00:15: an ganz kleinen Babys dürften medizinische Eingriffe ohne Betäubung und gegen ihren Willen vorgenommen werden.
00:00:21: An einigen Menschen dürfen Versuche durchgeführt werden die massive Schmerz und auch oft den Tod zur Folge hätten Und eine sehr große Gruppe von Menschen dürfte in ihren Interessen, ihre Bewegungsfreiheit im Grunde in allen ihren Bedürfnissen eingeschränkt werden.
00:00:35: Und gleichzeitig gibt es dann die Tierrechte.
00:00:37: Die Würde des Tieres ist unantastbar.
00:00:39: Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
00:00:44: Also die Wahrheit für mich ist Wir haben gar kein Tierschutzgesetz.
00:00:47: Es liest sich wie eine Auflistung an legaler Tierquälerei.
00:00:51: Ich glaube wenn wir uns das mal vor Augen führen Wie es wäre wenn wir die Rolle tauschen würden Wenn wir anstelle der Tiere wären, dann ist es plötzlich für jeden vollkommen klar was da falsch läuft.
00:01:01: Ich bin Juliane Schülke ich bin erste Vorsitzende des Koburger Tierschutzvereins Jungen's for Animals.
00:01:06: Mein Name ist Eva Apel und ich bin die erste Vorsetzende des Tierschutzvereins tierisch-aktiv EV aus Lichtenfelds.
00:01:12: Der Falljette
00:01:13: war jetzt mal wieder so ein Fall der das Thema Tierquälerei in den Fokus von vielen gerückt hat.
00:01:18: Warum geht denn so einen Fall wie Jette zu vielen Leuten so nah?
00:01:22: Jette war ja ein Tierschutzhund, das heißt sie wurde gerettet aus schlimmen Verhältnissen um ihr ein besseres Leben zu ermöglichen und dass sie dann natürlich so enorm gequält wurde berührt einfach emotional extrem.
00:01:36: Sie soll vergiftet und an der Küchentür aufgehängt worden sein.
00:01:40: Eine furchtbare Tat, das ist ganz klar!
00:01:42: Aber wie werden Tiere denn generell vor so etwas geschützt?
00:01:46: Welche Gesetze gelten denn
00:01:47: aktuell?".
00:01:48: Also es gibt in Deutschland das Tierschutzgesetz – die Tiere wurden im Jahr zwei Tausendzwei mit ins Grundgesetz aufgenommen Und das Tierschutzgesetz sollte dadurch eine rechtliche Aufwertung erhalten.
00:02:00: Es hat sich aber grundsätzlich nicht viel geändert für die Tiere, also sie sind im Grunde das letzte Glied in der Kette in unserer Gesellschaft.
00:02:07: Also ich habe mich im Zuge dieses Interview mal intensiv mit dem Gesetz befasst und hab mal nachgelesen und es ist also so dass im Grund drin steht wie ich legal Tiere quälen kann ohne dass ich dafür bestraft
00:02:22: werde.
00:02:22: Und was uns Menschen angeht, mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird demnach bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leidenzufügt.
00:02:38: So steht's im Gesetz!
00:02:39: Meine Erfahrung hat gezeigt dass es wenn überhaupt Strafen erfolgen die etwas härter als ein kleines Buskel sind dann sind es Tierhalleverbote für eine begrenzte Zeit und Schaffen sich diese Familien, also ich hab das selbst schon erlebt, wieder ein Hund an der Gings um den Hund damals.
00:02:55: Wieder einen Hund an und der Hund wird dann einfach auf die Frau angemeldet.
00:02:58: Das heißt, der Mann hat das Hundehalteverbot für fünf Jahre, schafft sich neuen Hund an, der dann steuerlich unter der Frau
00:03:05: läuft.".
00:03:05: In ihrer Zeit als
00:03:06: Tierschützerin hat Eva auch hier in der Region schon viele schockierende Fälle von Tierquälerei erlebt.
00:03:12: Ich kann zwei Beispielen aus der letzten Zeit.
00:03:16: Es sind einmal zwei Hunde, die auf einer Terrasse leben müssen nur so einen kleinen Holzverschlag haben und ich dachte erst ist es ein Erdhaufen oder Blätter.
00:03:26: aber das waren dann Fäkalien, die vier Monate gesammelt wurden und die Hunde da drauf leben mussten.
00:03:33: Und ein Fall von letzter Woche war eine Katze, die angeschossen wurde mit zerfetzten Beinen gefunden wurde und im Nachhinein hat sich dann rausgestellt dass auf dieses Arme-Tier schon mehrfach geschossen wurde.
00:03:47: Sie hatte nämlich Diabolos, Schrot und ne richtige Kugel
00:03:49: im Körper.
00:03:50: Wenn man das jetzt hört, dann denkt man ja auch mal drüber nach.
00:03:53: Wie kann denn ein Mensch überhaupt dazu fähig sein?
00:03:55: Habt ihr Erfahrungen gemacht, woher so eine Gewalt gegen Tiere kommt, gegen so eigentlich sehr schutzbedürftige Wesen?
00:04:04: Ich glaube dass es da nicht nur eine Ursache gibt sondern mehrere verschiedene.
00:04:08: häusliche Gewalt ist oft ein Thema.
00:04:10: ich habe eine Studie gelesen von dem Psychologen der beschreibt, dass häusliche Gewalt oder sexual und Gewaltsstraftaten oft mit Tierquillerei beginnen und dann sicherlich natürlich auch Überlastung durch persönliche Krisen, finanzielle Not wie auch immer oder eben auch die soziale Prägung.
00:04:30: Wenn Kinder in einem gewalttätigen Elternhaus aufgewachsen sind, dann kriegen sie das natürlich von klein auf so mit.
00:04:36: Was sind denn Warnzeichen, dass es einem Tier nicht gut geht?
00:04:39: Wo sollten wir genauer hinschauen.
00:05:00: Es gibt ja auch Fälle, wo Menschen Hasen oder Kaninchen oder Hamster oder sowas halten.
00:05:05: Und dann sieht man ja auch öfter mal, wo das vielleicht die in einem viel zu kleinen Käfig gehalten werden oder im Garten keinen Auslauf haben.
00:05:11: Wenn man es einfach mitbekommt, dass zum Beispiel eben diese Nagetiere, Hamster, Kaninche und Hasen in so kleinen Käfigen gehalten werde, dann könnte man auch schonmal ansprechen oder was unternehmen.
00:05:23: Also als erster Schritt durch die Menschen direkt darauf ansprechen, vielleicht wissen sie es einfach nicht besser oder haben keinen Bewusstsein dafür.
00:05:30: Und wenn ihr Gewalt gegen Tiere beobachtet auf jeden Fall den Tierschutz oder das Veterinäramt informieren.
00:05:36: Eva hat mir aber auch erklärt dass man für sowas immer Beweise braucht.
00:05:40: Das Problem ist und das geht uns Vereinen ja auch so du musst es immer beweisen können.
00:05:45: also Wenn jetzt jemand
00:05:47: im
00:05:47: Veterinarum antruft und sagt der hat seinen Hund geschlagen dann Fragen die können sie das denn beweisen?
00:05:53: und es kannst du dann nicht.
00:05:55: Also,
00:05:55: d.h.,
00:05:55: du müsstest es filmen, fotografieren über längere Zeit beobachten
00:05:59: usw.. Deswegen ist es eigentlich sinnvoller in dem Moment den Menschen anzusprechen.
00:06:04: Es kann man freundlich tun meine Erfahrung nach einfach mit Verständnis auch reagieren Und einfach mal zum Ausdruck bringen dass man selber auch ein Hund hat und verstehen kann Dass jetzt vielleicht gerade eine anstrengende oder schwierige Situation mit dem Hund ist aber Aber nicht das und das versuchen würde.
00:06:22: Es ist ein schwieriger Bereich, weil es auch nach hinten losgehen kann und der Mann dann verärgert ist und das erst recht am Hund auslässt.
00:06:31: Das gibt es auch aber ich denke dass muss man aus dem Bau heraus dann einfach auch entscheiden in der
00:06:38: Situation.".
00:06:39: Und als ich Juliane und Eva dann gefragt habe welche Tiere aus ihren Erfahrungen am häufigsten von Tierquälerei betroffen sind hab ich überraschende Antworten bekommen.
00:06:49: Meiner Meinung nach die sogenannten Nutztiere, weil nach denen kräht kein Hahn.
00:06:54: Und die haben wir Milliardenfach tagtäglich.
00:06:57: Die werden gequält und sind weggesperrt.
00:06:58: Sie sieht keinen Mensch.
00:07:00: Und sie sind durchs Tierschutzgesetz eben auch überhaupt nicht geschützt.
00:07:04: Im Haustierbereich sind es natürlich ganz klar die Nager der Hamster oder das Meerschweinchen, oder das Kaninchen im Kinderzimmer in viel zu kleinen Käfigen untergebracht ist.
00:07:12: Und auch oft Katzen.
00:07:14: Das Problem ist, dass bei den meisten Tierheimen Nager und Katzen nicht kontrolliert werden.
00:07:21: Das heißt keine Vorkontrolle, keine Nachkontrolle.
00:07:24: Es werden Hunde vor- und nachkontrolliert?
00:07:26: Aber alle anderen Tiere nicht!
00:07:28: Und es lässt sich aber auch nicht ausführen, weil man benötigt unheimlich viele Menschen um jede Katze oder jeden Nager zu kontrollieren Und dadurch ist das ein Freifahrtschein.
00:07:37: Das Problem beginnt schon bei Fressnapf und
00:07:40: Co.,
00:07:41: weil ich kann zum Fressnapf gehen, kann mir da ein kleines Tier kaufen und kriege dazu einen Minikefig und vielleicht noch etwas über Futter erzählt.
00:07:49: Dann gehe ich nach Hause und habe da ein Tier und keine Ahnung, wie ich es eigentlich artgerecht halten muss.
00:07:55: Ich glaube, dass man sich richtig ordentlich und ausreichend informiert, um sie artgerechthalten zu können.
00:08:01: Und wann sollte ich tatsächlich die Behörden einschalten?
00:08:04: Nicht der Meinung ist es wirklich bei starker Isolationen der Tiere.
00:08:08: Also das gibt's ja auch, dass Hunde irgendwo ganz weit abseits in Zwingeranlagen leben oder häusliche Gewalt bekannt ist weil dann betriffts die Tiere meistens auch oder wenn natürlich auch unkontrollierte Tierhaltung irgendwo stattfindet, also die sogenannten Animal-Horder.
00:08:26: Bei animal hoarding Fällen ist eine ausreichende Versorgung der Tiere mit Sicherheit nicht mehr gewährleistet.
00:08:31: Ihr
00:08:31: habt es vorhin mal gesagt viele Fälle von Tierquälerei werden gar nicht erst angezeigt.
00:08:36: wie kommt es denn dass manches erst gar nicht gemeldet wird?
00:08:39: Es gibt natürlich auch so ein Gewohnheitsbild.
00:08:42: Also wenn jetzt jemand den Zwingerhund seit acht Jahren schon sieht oder den Hund im Hinterhof an der Kette, dann haben die sich an das Bild gewöhnt und es wird nicht mehr gemeldet.
00:08:50: Und die Menschen realisieren es oftmals überhaupt nicht, dass der Hunschwerfer nachlesig ist oder gequält wird.
00:08:55: Worauf sollten wir denn alle vielleicht mehr achten?
00:08:57: Ich finde, wenn man etwas sieht und hat ein komisches Gefühl, dann ist da meistens was!
00:09:03: Und ich glaube, es gehört einfach ein bisschen mehr dazu, dass jeder mal die Augen aufmacht und um sich rum ein bisschen schaut.
00:09:09: Was
00:09:10: ist meine erste Anlaufstelle wenn ich bemerke da wird ein Tier nicht so gut
00:09:13: behandelt?
00:09:14: Es kann sich jeder natürlich ans zuständige Veterinäramt wenden, wobei ich die Erfahrung gemacht habe dass Menschen sehr gerne anonym bleiben möchten weil es betrifft die eigene Familie unter Umständen oder den Nachbarn.
00:09:26: Wenn jemand eine anonyme Meldung machen möchte dann sehr gerne bei den jeweiligen Tierschutzvereinen das quasi die Schnittstelle zwischen dem Melder und dem Veterinäreamt sein können.
00:09:36: Wie sieht denn deine Arbeit für die Tiere aus?
00:09:39: Wir sind in zwei Ländern tätig.
00:09:41: Wir haben eine kleine Auffangstation für Straßenhunde in der Türkei.
00:09:45: Und hier konzentrieren wir uns hauptsächlich auf die Kastrationen von verwilderten Katzen, weil wir in unserem Landkreis, der ja sehr ländlich ist, eine unheimliche große Katzenpopulation haben und da natürlich auch als ganz wichtiges Thema dass wir die Schnittstelle zwischen den Meldern und den Veterinärämtern sind bei tierschutzwidrigen Haltungsformen.
00:10:07: Wir finanzieren uns komplett alleine.
00:10:09: Wir organisieren mehrmals im Jahr Flugmärkte in Lichtenfels und finanzieren uns damit.
00:10:15: Und natürlich durch Mitgliedsbeiträge und freiwillige Spenden.
00:10:18: Also wer auch irgendwie jetzt nochmal das Gefühl hat, ich würde da gern was tun kann auch immer gerne spenden oder ehrenamtlich tätig werden?
00:10:25: Auch das natürlich sehr, sehr gerne!
00:10:26: Wir brauchen immer Flugmarkthelfer und ganz wichtig wir brauchen immer Menschen die uns Kuchen packen.
00:10:32: Und Juliane kennt ihr vielleicht vom Straßenfest für Tiere in Koburg.
00:10:36: Also ich mache hauptsächlich Straßenaktivismus, ich bin Tierrechtsaktivistin und habe ein ganz tolles Team im Rücken.
00:10:43: Wir machen einmal im Monat in Koburg Straßenaktifismus das heißt wir haben einen Infostand in der Spitalgasse und sprechen mit Menschen die das möchten über Tiere, über Tierschutz und über Tierrechte.
00:10:55: Was
00:10:55: gibt euch denn trotz immer wieder schwerer Fälle Hoffnung für eure Arbeit?
00:11:00: Naja, natürlich wenn Tiere ein schönes Zuhause finden.
00:11:03: Wenn die wohlbehütet den Rest ihres Lebens in netten Familien verbringen
00:11:07: können.
00:11:09: Dafür machen wir das auch ne?
00:11:10: Das sind die schönen Aspekte des Tierschutzes.
00:11:13: Genau sehe ich auch so.
00:11:14: also wenn man dabei helfen kann dass Ein Tier ein Schönes zu Hause bekommt und es gut hat Auch wenn das dann wieder einzelne Schicksales sind.
00:11:22: aber für dieses eine Tier ist es eben das Leben Die Welt Und das gibt Hoffnung und außerdem glaube ich an das Gute in den Menschen.
00:11:33: Das lässt mich weitermachen!
00:11:35: Was braucht es an eurer Meinung nach vielleicht aus der Politik, damit Tiere künftig wirklich gut geschützt werden?
00:11:42: Es bräuchte Tierrechte – die gibt es nämlich in Deutschland nicht, die gibt's weltweit nicht.
00:11:46: Das ist das große Problem was wir haben.
00:11:47: also wir haben Menschenrechte aber wir haben keine Tierrechter.
00:11:50: Das Einzige war ein Tierschutzgesetz Und dieses Tierschutzgesetz ist im Grunde eine Anleitung für eine legale Tierquälerei.
00:11:59: Das ist ein Gesetz, in dem steht was wir machen dürfen ohne bestraft zu werden.
00:12:04: Was wir den Tieren antun dürfen und da spreche ich jetzt nicht nur von Hunden und Katzen sondern von allen Tieren die wir so haben hier.
00:12:11: Da steht zum Beispiel drin dass man einem Baby einen Kälbchen ohne Betäubung die Hirne abschneiden oder es kastrieren darf bis vier beziehungsweise sechs Wochen Oder man darf kleinen Ferkeln, das sind auch Babys bis unter vier Wochen ohne Betäubung den Schwanz abschneiden oder die Zähne abschleifen.
00:12:30: Und ich meine jeder Mensch weiß was Zahnschmerzen sind und ich glaube wir müssen nicht darüber sprechen ob Babys Schmerzempfinden haben.
00:12:37: Es steht explizit drin dass es erlaubt ist.
00:12:40: Ich habe es extra nachgelesen einem Huhn oder einer Pute darf man den Schnabel abscheiden ohne betäubungen bis zu dem gewissen Alter.
00:12:47: und es geht so weiter.
00:12:48: und als ich bei dir versuchen war ist mir es dann echt schlecht geworden.
00:12:51: hab ich dann aufgehört zu lesen Gibt
00:12:52: es denn irgendwas, was ihr euch allgemein von der Gesellschaft wünschen würdet?
00:12:56: Ich würde mir wünschten, dass die Menschen wieder mehr ihr Herz öffnen und hinschauen.
00:13:01: Und sehen, was in dieser Gesellschaft passiert.
00:13:04: Und dann ihr Handeln überdenken.
00:13:07: Weil das Einfachste, was jeder tun kann um Tiere zu schützen ist aufhören ihnen zu Schaden.
00:13:12: Das geht am einfachsten, indem man vegan wird
00:13:15: Und schaut einfach ein bisschen genauer hin.
00:13:17: Wenn euch etwas komisch vorkommt, sprecht es an oder meldet es einer Tierschutzorganisation oder dem Veterinäramt und vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft!
00:13:28: Ein Tier ist kein Hobby – dass man irgendwann wieder aufgeben kann.
00:13:31: Egal ob Hund, Katze, Kaninchen, Hamster oder Huhn wer ein Tier zu sich holt übernimmt Verantwortung für ein ganzes Leben.
00:13:39: Deswegen informiert euch vorher genau, was das Tier braucht und überlegt ehrlich ob ihr ihm dieses Leben auch wirklich bieten könnt.
00:13:47: Denn Tiere können nicht selbst entscheiden wo und wie sie leben aber wir können entscheiden wie gut ihr Leben bei uns ist!
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